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Aktuelle
Ergebnisse
auf einen Blick
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http://home.arcor-online.de/mustafa.ekici
Unter dieser Adresse
findet ihr ausführliche Statistiken z.B. Heim-u. Auswärtsbilanz u.s.w.
Sites oder
Vereinswappen von anderen Vereinen aus Eurer Liga, Region oder ganz
Deutschland
http://www.familie-hoffarth.gmxhome.de
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| Bezirksliga
Bodensee 2010/11 |
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Die erste Mannschaft hat vor einer
großen Zuschauerkulisse am vergangenen Sonntag im Lokalderby gegen DJK Konstanz
souverän aufgespielt und hoch verdient mit 3:1 Toren gewonnen.
Nachdem auch die anderen Abstiegskandidaten ihre Spiele gewonnen haben, bleibt
es hoch spannend.
Noch sind zwei Spiele in dieser
Saison zu absolvieren.
Unsere erste Mannschaft spielt
bereits am kommenden Samstag, 28.05.2011 gegen den FC Rot-Weiß Salem im
Schloßsee-Stadion. Dieses Spiel beginnt um 16.00 Uhr.
Die Spieler, Trainer und Betreuer würden sich freuen, wenn zahlreiche
Allensbacher Fußballfans die Mannschaft begleiten und dort lautstark
unterstützen würden.
Die zweite Mannschaft hat am vergangenen Sonntag gegen den favorisierten FC
Stockach mit 2:5 Toren verloren.Sie gingen sehr schnell mit 0:3 Toren in
Rückstand, haben dann aber in kürzester Zeit auf 2:3 Tore verkürzt. Es lag ein
Unentschieden in der Luft.
Schlussendlich gewann aber der Gast mit 5:2 Toren.
Die zweite Mannschaft spielt am kommenden Sonntag, 29.05.2011 bereits um 10.30
Uhr auf den Sportplatz Bodman gegen den Tabellennachbarn.
3 Punkte sind eingeplant.
Ein ganz besonderer Dank gilt den am
vergangenen Sonntag zahlreich gekommenen Zuschauern, die unsere Mannschaft
lautstark und mit Beifall unterstützt haben.Vielleicht gelingt noch das Wunder
von Allensbach.
Drücken wir der ersten Mannschaft und dem Trainerteam Marius Egenhofer und Ingo
Lachmann die Daumen.
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Der
SVA fuhr zum Tabellennachbarn um 3 Punkte zu holen. Dies war auch die Vorgabe
des Trainergespanns um Marius Egenhofer. So begann man das Spiel auch engagiert,
jedoch nicht ganz so druckvoll wie das letzte Heimspiel. Es entwickelte sich
eine ausgeglichene Bezirksligapartie mit leichten Vorteilen für den Gast aus
Allensbach. Nach einer durchwachsenen ersten Halbzeit kam der SVA mit viel mehr
Elan aus der Kabine. Sofort setzte man den Gegner unter Druck und erspielte sich
gleich in den ersten Minuten nach Wiederanpfiff zahlreiche Möglichkeiten. In der
52. Minute war es dann so weit. Nach einer schönen Kombination über mehrere
Stationen aus dem Mittelfeld heraus stand Patrick Schön alleine vor dem Heim
Keeper und vollstreckte zur verdienten Führung. Danach das gleiche Bild. Der SVA
agierte und der SVD reagierte nur. Nun musste die 0:2 Führung her. Es wurden
aber wieder zahlreiche gute Möglichkeiten ausgelassen. Die Beste davon vergab
Felix Wollny der alleine auf den Torhüter zulief, den frei stehenden Mitspieler
aber übersah und eigensinnig den Abschluss sucht. Nachdem die Hintermannschaft
des SVA einmal geschlafen hatte, wurde unser Kapitän Thomas Drechsler mit einer
roten Karte des Feldes verwiesen. Der Schiedsrichter hätte eine Notbremse
gesehen, was eine mehr als fragwürdige Entscheidung gewesen war. Somit kam
wieder einmal was kommen musste. Der SVA bekam ein unnötiges Gegentor weil 5
Abwehrspieler einen Gegner nur zum taumeln brachten und dieser den Ball aus gut
20 Meter in den Winkel hämmern konnte. Somit war man wieder am Anfang. Es
wurden weiter zahlreiche Möglichkeiten ausgelassen, sodass es zu einem
glücklichen Unentschieden für die Deggenhauser kam. Man schenkte somit wieder
einmal 2 Punkte allzu leichtfertig her.
Aufstellung: F. Wurm, P. Ditting, T. Drechsler, S. Beisel, P. Schön, F. Fritz,
J. Carstensen (14. J. Walz), A. Beisel (38. F. Wollny), E. Fundaoglu, T.
Schäffler, B. Al Hammoud
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Die erste Mannschaft war gegen Bodman-Ludwigshafen in der ersten Halbzeit die
klar bestimmende Mannschaft und erarbeitete sich zahlreiche Chancen.In der
zweiten Halbzeit knüpfte der SVA dann an die erste Hälfte an und ging verdient
mit 1:0 in Führung.
Nach einem zweifelhaften Foulelfmeter für den Gast und einem nicht gegebenen
Elfmeter für den Gastgeber, musste man am Schluss mit dem einem Punkt zufrieden
sein. Der SV Allensbach zeigte nach einem Rückstand eine tolle Moral.
Wenn er diese Leistung vom vergangenen Sonntag auch auf die beiden kommenden
Auswärtsspiele übertragen kann, so wird er nicht mit leeren Händen nach Hause
kommen.
Die Zweite verlor knapp mit 0:1.
Leider schaffte es die „Zweite“ nicht, die vorhandenen Chancen in ein Tor
umzumünzen. Einmal Pfoste, einmal Latte. Der Ball wollte einfach nicht über die
Linie.
Bleibt nun zu hoffen, dass auch die zweite Mannschaft in den beiden kommenden
Auswärtsspielen die richtige Einstellung findet und so den einen oder anderen
Zähler mit nach Hause bringt.
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Im letzten Spiel im alten Jahr, musste der SVA auf den Bodanrückhallenplatz
ausweichen, weil in Kaltbrunn der Platz weiß gepudert war. Auch wollte die
Heimmannschschaft die bisher miserable Saison mit einem Erfolgserlebnis
beschließen. Das Spiel begann sofort mit viel Tempo, wobei der SVA auf den
frühen Führungstreffer hoffte. Er wurde auch belohnt. Nach dem Zweiten
gefährlichem Freistoß von Tobias Schäffler konnte der Torwart den Ball nur nach
außen wegfausten, dort stand Baschar Al Hammoud genau richtig und vollendet ins
lange Eck zur verdienten 1:0 Führung. Der SVA stand hinten gut und ließ keine
Chancen zu. In der 30. Min. kam ein langer Ball auf das SVA Tor. Die Abwehr
blieb weg weil Marius Zamai den Ball sicher forderte. Jedoch kam er dann nicht
schnell genug aus dem Tor und ein Stürmer der Spvgg konnte über den Torwart
wegköpfen. So gelang den Gästen der glückliche Ausgleich. Das Spiel gestaltete
sich weiter so wie vor dem Ausgleich. Der SVA ließ keine Chancen zu, konnte sich
aber auch nur ungefährliche erspielen. Kurz vor der Pause dann ein weiterer
grober Fehler der SVA Abwehr. Eine Flanke von links außen konnte nicht
verhindert werden, und ein Gegner konnte den Ball mit Seelenruhe aus knapp 5
Metern einschieben. So ging man mit einem unglücklichen 1:2 in die Pause.
Nach der Pause das gleiche Bild. Die Spvgg versucht das Spiel zu machen fand
aber keine Mittel gegen die gute SVA Deckung. Es konnten wieder nur wenige
Chancen auf beiden Seiten verzeichnet werden. Einmal Die Spvgg die aus Spitzem
Winkel aufs Tor schoss, und auf der anderen Seite, wo Sebastian Beisel nach
einer traumhaften Ballstafette aus der eigenen Hälfte den Ball über die
Querlatte schob. Das hätte der Ausgleich sein müssen. Doch wieder einmal sah man
die desolate Torausbeute der Heimmannschaft. Am Ende warf der SVA noch einmal
alles nach vorne, und so konnte der Gast aus einer Kontermöglichkeit den 1:3
Endstand erzielen.
So geht man mit einer mageren Bilanz von 9 Pkt. in die Winterpause. Man muss
nun die Vorrunde schnell vergessen um in der Rückrunde noch einmal voll
angreifen zu können.
Aufstellung: M. Zamai, J. Walz(46. N. Sebastiani), T. Grägel, S. Beisel, J.
Carstensen, F. Fritz, T. Schäffler, A. Beisel, T. Götz(63. C. Schneider), F.
Wollny(75. P. Oehlmann), B. Al Hammoud
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Nach dem letzten Sieg im Auswärtsspiel gegen die DJK Konstanz wollte die
Heimmannschaft beweisen, dass dies keine Eintagsfliege war, und die Aufholjagd
beginnen. So begann man das Spiel zwar engagiert, aber mit vielen Fehlern in
den eigenen Reihen. Die beiden Mannschaften waren sich ebenbürtig in allen
Belangen. Vielleicht hat der SVA etwas mehr Spielanteile, aber das war schon
alles. Zu Nennenswerten Torchancen kam es überhaupt nicht. Der Gast schaffte es
nicht einmal bis vor das Tor des SVA, wobei das Heimteam auch nicht mehr als
ungefährliche Distanzschüsse zustande brachte. Als dann die Gäste das Erste Mal
überhaupt in Tor nähe kamen trafen sie sofort. So ging man mit einem glücklichen
0:1 für die Gäste in die Pause.
Direkt nach dem Seitenwechsel sah Tobias Grägel die Ampelkarte, die aber niemand
außer dem Schiedsrichter gezogen hätte. Dadurch kam ein Bruch im Allensbacher
Spiel zustande, der durch ein sehr einseitiges Pfeifen des Schiedsrichters nur
noch verstärkt wurde. Es kamen viele kleine Unachtsamkeiten hinzu. In der 66.
Min. sah Philipp Ditting nach einem ganz alltäglichen Foul die rote Karte. Damit
hatte der Schiedsrichter die Partie entschieden. Mit 2 Mannen weniger auf dem
Feld war man dem Gegner aber noch immer ebenbürtig. Nach einem Konter der Gäste
in der 71. Min. sprach der Schiedsrichter, nach einem Zweikampf im Strafraum,
einen Elfmeter für Salem aus, der mehr als nur fragwürdig war. So konnte der
Gast, nach einem weiteren Geschenk, auf 0:2 erhöhen. Danach war die Moral der
Heimmannschaft gebrochen und man konnte sich nicht noch einmal aufraffen um den
Gegner unter Druck zu setzten. Nach einem weiteren Konter konnte Salem das 0:3
erzielen, was gleichzeitig dem Endstand entsprach. Somit konnte man die gute
Leistung von letzter Woche nicht wieder holen, weil jede Position unter ihren
Möglichkeiten spielte. Man war dem Gegner trotz alledem ebenbürtig.
Aufstellung: Zamai, Sebastiani, Grägel, Ditting, Al Hammoud, Fritz, S.
Beisel(46. Messmer), Carstensen(44. A. Beisel), Schneider, Götz(53. Wollny),
Oehlmann
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Da ist er. Der erste Sieg unter dem neuen Trainer Team. Der Sieg war hart
erkämpft aber verdient. Die Partie begann sehr ruhig wobei beide Mannschaften
sehr auf die Defensive bedacht waren. So kam es auch zu sehr wenig Torraumszenen
und wenig Torchancen. Es war ein kollektives Abtasten auf beiden Seiten. Das
meiste spielte sich im Mittelfeld ab. Doch keines der beiden Teams konnte sich
mit deutlichen Torchancen vom anderen absetzten. So ging man mit einem gerechten
Unentschieden in die Pause. Nach einer deutlichen Kabinenpredigt wollte der SVA
noch einmal alles versuchen. So spielte auch sofort nach Anpfiff munter nach
vorne und konnten sich ein paar Torchancen erarbeiten. Der Druck nahm von Minute
zu Minute zu, doch der Führungstreffer wollte mal wieder nicht fallen. In der
80. Min., nach einer Ecke konnte die Heimmannschaft den Ball nicht aus dem
Gefahrenbereich befördern und Sebastian Beisel setzte sich im Strafraum durch.
Dadurch konnte er den Ball noch einmal gefährlich vor das DJK Tor bringen an dem
Peer Oehlmann, mit einem Seitfallzieher mutterseelenalleine, dass Siegtor
erzielen konnte. Danach ließ der Gast nichts mehr anbrennen und wurde sogar noch
bevorzugt, weil der Schiedsrichter dem Gegner einen Mann, nach einer
Tätlichkeit, vom Platz stellte. Somit ging nach einem sehr intensiv geführten
Spiel die Zweikampfstärkere Mannschaft als Sieger verdient vom Feld. Vielleicht
kann man jetzt an diese Erfolgserlebnis anknüpfen und die so wichtigen Punkte
vor der Winterpause einfahren. Am nächsten Wochenende kommt als Gast Salem nach
Kaltbrunn. Die Salemer sind ind er Tabelle nicht weit entfernt und man könnte
weitere wichtige Punkte sammeln. Die Spieler würden sich über tatkräftige
Unterstützung freuen.
Aufstellung:
F. Wurm, T. Grägel, T. Schäfler, J. Walz, A. Beisel(55. P. Schmidt), F.
Fritz(75. P. Ditting), S. Beisel, B. Al Hammoud, C. Schneider, T. Götz(55. P.
Oehlmann), J. Carstensen
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Der SVA verschlief die erste Halbzeit komplett. Kaum war man aus der Kabine
draußen, begann der kollektive Tiefschlaf. So war es Kein Wunder das dem Gast
nach 16. Min das 0:1 gelang in dem Malahov alleinstehend, aus 10m Entfernung,
abziehen konnte. Doch auch das reichte dem Heimteam nicht als Weckruf. Vielmehr
gab es eine nach der anderen Unachtsamkeit in der Allensbacher Defensive. So war
die logische Schlussfolgerung das 0:2 in der 25. Min. Das Spiel verflachte nun,
weil Hattingen eine solide Führung hatte und der SVA einfach noch immer nicht
auf dem Platz anwesend war. So ging man mit einem mehr als gerechten Rückstand
in die Pause. Doch nach der Pause, ein komplett anderes Bild. Der Gastgeber
spielte auf einmal wieder Fußball und nahm die Zweikämpfe an. Man arbeitete sich
immer weiter in Richtung des gegnerischen Tores vor. In der 52. Min war es dann
so weit das man den Anschlusstreffer erzielen konnte. Nach einer Ecke war wieder
einmal der alte Routinier Tobias Grägel zur Stelle und Köpfte unhaltbar aus 5 m
ein. Das gab dem Spiel , und vor allem dem SVA, noch einmal richtig Feuer. Man
drückte weiter den Gegner in die eigene Hälfte und wurde zum 2. Mal belohnt
nachdem sich Andreas Beisel im Strafraum durchsetzten konnte und auf den
freistehenden Christian Schneider ablegen konnte. Der schob den Ball überlegt am
Torwart vorbei ins lange Eck. Die Wende war geschafft 2:2. Jetzt stand der Gast
mit dem Rücken zur Wand. Eine nach der anderen Angriffswelle lief nun auf das
Hattinger Tor zu. Das einzige Problem war, man konnte nicht den Führungstreffer
erzielen. Es gab mehrere gute Möglichkeiten doch das Tor wollte nicht fallen.
Die beste Möglichkeit wurde durch einen Konter über die rechte Seite
vorgetragen. Nino Sebastiani spielte den Ball aus vollem Lauf scharf in den
16er, wo Tobias Schäfler schon zur Abnahme bereit stand. Der traf jedoch nur den
Torhüter. Den Abpraller konnte ein nachgelaufener Spieler auch nicht im Tor
unter bringen und schoss nur einen Abwehrspieler an. Den darauffolgenden
Abpraller wollte Andreas Beisel aus vollem Lauf in das leere Tor dreschen, traf
ihn jedoch nicht richtig und schoss am Tor vorbei. Somit blieb es, aufgrund der
2 Unterschiedlichen Halbzeiten, bei einem verdienten Unentschieden, wobei der
Gastgeber mehr als genug Chancen auf der Strecke liegen ließ.
Aufstellung:
M. Zamai, T. Grägel, T. Schäfler, N. Sebastiani, A. Beisel, F. Fritz, P.
Ditting(70. P. Schmidt), B. Al Hammoud(46. J. Carstensen), C. Schneider, P.
Oehlmann(46. F. Wollny), T. Götz
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Zu einem weiteren Derby fuhr der SVA am Samstag nach Wollmatingen auf den
Fürstenbergsportplatz. Man musste nun endlich einmal zu Punkten kommen, egal
welcher Gegner auf dem Feld stand. Dem FC Wollmatingen wollte man auf jeden Fall
3 Punkte entführen. Der SVA ließ den Gegner erst einmal kommen und wollte aus
einer, an diesem Tag, sehr starken Defensive zum Torerfolg kommen. Man verschob
in allen Mannschaftsteilen sehr gut, sodass dem Heimteam nichts anderes übrig
blieb, als den Ball in der eigenen Hälfte hin und her zu schieben. Man schaffte
es sogar den Gegner zu Fehlern zu zwingen, jedoch spielte man immer gut bis zum
Strafraum und der letzte Pass war ein weiteres Mal zu ungenau. In der 25. min.
erhielt der FCW einen inakzeptablen Freistoß ca. 30 Meter vor dem Tor des SVA.
Dieser rutschte dem Spieler T. Schmidtetwas über den Fuß und ging wie ein Strich
in den rechten Torwinkel. Unhaltbar für Gästekeeper Marius Zamai. Somit geriet
man ein weiteres Mal, total unverdient in Rückstand. Der SVA spielte unbeirrt
weiter. Kurz vor der Halbzeit gab es doch noch einen Fehler in der Allensbacher
Defensive und ein Wollmatinger Spieler konnte ungehindert auf das Gästetor
zulaufen, legte sich den Ball aber etwas zu weit nach vorne und so konnte Marius
Zamai den Ball entschärfen. Anstatt über den Torwart zu springen, lief der
Spieler aus vollem Lauf Zamai ins Gesicht. Der konnte aufgrund eines
Blutunterlaufenen und zugeschwollenen Auges nicht mehr spielen. Da der SVA
keinen Ersatzkeeper zur Hand hatte, und Marko Köberle als Zuschauer am Rand
stand, schnürte er sich für die 2. Halbzeit noch einmal die Kickschuhe für den
SVA.
In der 2. Halbzeit wurde das Spiel körperbetonter und härter ausgetragen, weil
der Schiedsrichter mit vielen kleinen Fehlentscheidungen die Gemüter immer
weiter anheizte. Gleichzeitig verflachte das Spiel total und keine Mannschaft
konnte sich noch einmal richtig in Szene setzten. Der SVA ließ keine Chancen zu
weil sie noch immer gut gestaffelt standen, war aber in der Offensive einfach zu
harmlos und inkonsequent. Die Heimmannschaft konnte oder wollte nichts mehr für
das Spiel tun. Noch einmal Gefährlich wurde es dann 3 min vor Schluss als der
SVA einen Konter schön über die recht Seite einleitete. Eric Schürhaus stand
freistehend im Strafraum und bekam auch den Ball in den Fuß, vertändelte ihn
aber. Ein nachgerückter Abwehrspieler der Wollmatinger klärte den Ball aber auf
den ebenfalls mitgelaufenen Sebastian Beisel, der auf einmal völlig freistehend
8m vor dem Tor stand. Doch auch er versagte in dieser Situation und schoss nur
den Torwart an.
So verschenkte man auch dieses Wochenende mindestens 1 Pkt. und wartet weiterhin
auf den Ersten Dreier.
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Nachdem man letzte Woche den Meisterfavoriten nicht ärgern konnte obwohl man ein
starkes Spiel in Rielasingen abgeliefert hatte, musste nun diese Woche der 1.
Dreier her … koste es was es wolle. So war auch die vorgegebene Marschrichtung
des Trainerteams. Der SVA begann unglaublich engagiert und setzte den Gegner von
der 1. Min. an unter Druck. Man zeigte das man auch ein Spiel gestalten konnte.
So war es nicht verwunderlich das nach einer Traumkombination vor dem
gegnerischen Strafraum Peer Oelmann, nach klasse Zuspiel von Bashar Al Hammoud
einschob. Der Jubel war selbstverständlich riesig bei Mannschaft und Anhang
endlich einmal in Führung zu gehen. Doch es sollte so weiter gehen. In der 12.
min. bekam der SVA einen Freistoß im Mittelfeld zugesprochen. Kurzerhand
schnappte sich Tobias Schäffler den Ball und Zirkelte das Spielgerät aus gut 35m
in den linken Winkel. Danach schaltete die Heimmannschaft einen Gang zurück, war
aber noch immer Spiel bestimmend auf dem Platz. Der Schock saß den Gästen tief
in den Gliedern und der SC GoBi brauchte bis zur 35. min. um wieder am
Spielgeschehen teilzunehmen. Ab diesem Zeitpunkt wurde der Druck der Gäste immer
größer. Die logische Schlussfolgerung war der Anschlusstreffer zum 2:1 in der
36. min. , der aber aus stark Abseitsverdächtiger Position fiel. So ging man mit
einem knappen Vorsprung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild
wie am Anfang der Partie. Der SVA hatte das Spiel wieder fest in der Hand und
erarbeitete sich die lang ersehnten Torchancen, von denen es reichlich gab. Es
hätten Oelmann, Schrade, Schneider, Götz, Grägel und Beisel die Partie
entscheiden müssen, doch alle vergaben ihre guten Chancen kläglich. Dieser rote
Faden ist schon in der ganzen Saison zu erkennen. Wenn man einmal Torchancen hat
können diese nicht genutzt werden. Und dann kam es auch, wie es kommen musste.
In der 86. min. konnte der Gast nach einer Ecke, ungehindert am langen Pfosten
aus kurzer Distanz einköpfen. Man hätte sich nicht einmal beschweren können wenn
der Gegner in der 92. min. noch den Siegtreffer erzielt hätte. Mit Glück konnte
Sebastian Beisel den Ball auf der Linie klären. Somit verschenkte man dieses
Wochenende 2 Pkt. an den Gegner, obwohl man über die komplette Spielzeit die
stärkere Mannschaft war.
Aufstellung: Zamai, Grägel, Schäffler, Walz, Merz, Ditting(72. Götz), S. Beisel,
Al Hammoud, Schrade, Schneider(87. Sebastiani), Oelmann
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Der SVA fuhr als krasser Außenseiter nach Rielasingen, wo die Trauben
bekanntlich sehr hoch hängen. So sah das auch die Heimmannschaft, die von
vorneherein schon der Meinung war die 3 Pkt. in den Händen zu halten. Das
Spielgeschehn gestaltete sich aber komplett anders als der Gastgeber sich das
vorgestellt hat. Der SVA stand kompakt in der eigenen Hälfte und konnte sogar
spielerisch mit dem aktuellen Tabellen 3. locker mithalten. So war die 1.
Halbzeit ein offener Schlagabtausch auf beiden Seiten und ein Bezirksligaspiel
das man sicher von draußen anschauen konnte. So hätte F. Wollny in der 32. Min.
das 0:1 für den Gast erzielen müssen, nachdem sich C. Schneider vor dem
Sechzehner gegen 3 Mann durchgesetzt hatte und auf den mitgelaufenen Stürmer
ablegte. Der scheiterte aber am gut reagierenden Schlussmann des FCR. Aber auch
Arlen hatte eine Großchance, vergab zum Glück genauso kläglich. So wechselte man
mit einem gerechten Unentschieden die Seiten. In der 2. Halbzeit das gleiche
Bild. Der Gastgeber versucht das Spiel zu machen wurde aber immer wieder von den
gut stehenden Gästen daran gehindert. In der 64. Min. setzte sich S. Aster dann
auf der linken Seite durch und wollte den Ball herein flanken. Doch die
Hereingabe verunglückt so, dass der Ball immer länger wurde und im langen Eck
landete. Somit ging der Favorit doch glücklich mit 1:0 in Führung. Der SVA ließ
sich davon zum ersten Mal in dieser Saison nicht verunsichern und spielte weiter
munter nach vorne. Dies sollte fast belohnt werden doch 2 Mal scheiterte S.
Beisel an sich selbst. Beim Ersten Mal schoss er aus gut 20 m knapp links am Tor
vorbei und beim zweiten Mal konnte er einen Kopfball aus 5 m nicht im Tor der
Gastgeber unterbringen, wobei die Flanke von P. Schmidt hervorragend getreten
war. Der Ausgleich war nun schon lange Überfällig, doch wie schon so häufig
wollte das Runde nicht ins Eckige beim SVA. In der 75. Min. fiel dann die
Vorentscheidung nach dem A. Barrata eine Kopfballverlängerung aus stark
Abseitsverdächtiger Position abstaubte. Nun war die Luft draußen beim SVA. Man
hielt zwar noch dagegen, aber man konnte nicht mehr den Willen aufbringen noch
einmal gefährlich vor das Tor zu kommen. Das 3:0 war dann der Erste Richtige
Fehler in der Allensbacher Hintermannschaft der dann zum 3:0 Endstand führte. Im
nachhinein ist zu sagen, dass die Niederlage zwar verdient war, aber um mind. 2
Tore zu hoch ausgefallen ist. So warte der SVA weiterhin auf die Ersten 3 Pkt.
unter dem neuen Trainerteam von Marius Egenhofer, welche aber sicher nicht mehr
lange auf sich warten lassen.
Aufstellung: Zamai, Grägel, Schäfler, Walz(65. Heege), Sebastiani(46. Schmidt),
S. Beisel, Ditting(84. Muck), Carstensen, Schneider, Al Hammoud, Wollny
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Nachdem sich der SV Allensbach von seinem bisherigen Trainer Thomas Marizzi
getrennt hat und ein neues Trainertrio als sportliche Leitung ernannt wurde,
wollte man sofort die ersten 3 Punkte einfahren. So startete der SVA stark in
die 1. Halbzeit. Man setzte den Gegner von Anfang an unter Druck und erspielte
sich zahlreiche Chancen. Die Mannschaft des SVA spielte auf einmal richtig guten
Fußball. Nur die Chancenauswertung war wieder einmal nicht ausreichend. F.
Wollny hatte mehrere Mal gute Einschuss Möglichkeiten, auch vergab A. Beisel in
der 44. Min. vor dem leeren Tor, nach einer schönen Ditting Flanke. Nach so
guten Chancen ging man mit einem, für den Gastgeber, schmeichelhaften
Unentschieden in die Pause.
Bis zu diesem Zeitpunkt war vom FC Bodman-Ludwigshafen nichts zu sehen. In der
Kabine nahm man sich vor, die 2. Halbzeit genauso zu gestalten wie die 1.
Halbzeit. Man wollte das Tempo und den Druck aufrecht erhalten. In den ersten 5
Min. gelang das dem SV Allensbach auch noch ganz gut, doch dann bekam man wieder
einmal ein unglückliches Gegentor. Ein Spieler des FC schoss einen Freistoß aus
knapp 35 Metern ins rechte Lattenkreuz. M. Zamai schätzt den Ball zusätzlich
noch falsch ein und somit war der komplette Spielverlauf auf den Kopf gestellt.
Danach lief beim SVA nichts mehr zusammen. Die Mannschaft hatte total den Faden
verloren man versucht noch einmal an die starke 1. Halbzeit anzuknüpfen, aber es
waren zu viele Unsicherheiten und Abspielfehler im Aufbauspiel. Nach einem
weiteren Standard schlief die Allensbacher Abwehr erneut und der Gegner konnte
im Strafraum ohne Mühe zum 2:0 einschieben. So verlor man ein Spiel in dem mehr
als nur 1 Punkt zu holen gewesen wäre. Die Tendenz zeigt zwar nach oben aber die
ersten 3 Punkte unter den neuen Trainern lassen noch auf sich warten.
Aufstellung: M. Zamai- M. Messner- T. Schäffler (75. F. Hofsäß)- H. Bär- S.
Beisel- N. Sebastiani (65. T. Drechsler)- P. Ditting- F. Merz- A. Beisel- J.
Carstensen (70. E. Schürhaus)-F. Wollny
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Nachdem man am Wochenende zuvor
äußerst knapp mit 0:1 gegen die Waldsiedlung verloren hatte, wollte man es
diesen Sonntag besser machen und etwas zählbares aus Liggeringen mit nach
Allensbach nehmen.
Bei sommerlichen Temperaturen startete der SVA gut und wollte die Vorgaben von
Trainer Holger Rehm befolgen. Fünf Minuten drückte man in der Offensive und ließ
die gegnerische Mannschaft nicht aus der eigenen Hälfte raus. Der erste Angriff
der SG konnte dann aber nur mit einem Foulspiel kurz vor der Strafraumgrenze
unterbunden werden und der fällige Freistoß wurde im Anschluss ansehbar in den
rechten Torwinkel gezirkelt. So stand es plötzlich 1:0 und dies war dann auch
schon das Ende der guten Anfangsphase…
Ab dato spielten eigentlich nur noch die Liggeringer. Es war zwar kein
hochklassiger Fußball zu sehen, aber die SG spielte nun clever und effizient
nach vorne. So erhöhte sich nach einem Lupfer in der 14. und einer Direktabnahme
in der 20. Spielminute das Ergebnis auf 3:0. Die Zweite des SVA hatte der
Heimmannschaft nichts mehr entgegen zu setzen und brachte in ein, zwei
Situationen nur unnötig Härte ins Spiel, wobei es aber zu keinen unfairen
Aktionen kam. Mit dem Stand von 3:0 wurde dann in den „Halbzeitschatten“
gegangen und man konnte froh sein, dass das Ergebnis zur Halbzeit nicht noch
höher ausfiel.
Nach einer entsprechenden Ansprache wurde in Hälfte Zwei gestartet. In den
ersten Minuten passierte nicht viel, aber man merkte der Zweiten an, dass sie
nicht untergehen wollte. Man ging nun aggressiver in die Zweikämpfe was die
gegnerische Mannschaft, welche dem Anschein nach eher auf ein
„Hallen-Mikado-Spiel“ eingestellt war, aus ihrem Konzept brachte. Das Spiel war
nun relativ Ausgeglichen, mit kleinen Vorteilen für den SVA.
Dies wurde in der 71. Spielminute belohnt, als Padberg nach einem
diskussionswürdigen Zweikampf im Strafraum fiel und der Unparteiische nicht
unberechtigt auf den Elfemeterpunkt zeigte. Der fällige Strafstoß wurde von Dost
souverän verwandelt.
In der 77. Minute fiel dann sogar der Anschlusstreffer. Der Allensbacher Horn
schoss einen Freistoß von ca. 25 Meter von der linken Seite auf das Liggeringer
Tor und der Ball war drin. Der gegnerische Keeper sah hierbei aber äußerst
unglücklich aus.
Im Weiteren dezimierten sich die Allensbacher mit einer gelb-roten Karte auf
neun Feldspieler, wobei die Schiedsrichterentscheidung in diesem Fall aber als
etwas übertrieben betrachtet werden kann.
Es folgten noch zwei gute Möglichkeiten nach Freistößen von außen, welche aber
ungenutzt blieben.
Ein weiteres Tor hätte dem gesamten Spielverlauf wohl auch nicht entsprochen und
die SG Liggeringen-Güttingen verließ den Platz verdient als Sieger.
So steht der SVA II weiter als Vorletzter im Tabellenkeller. Da mit der
momentanen Leistungsmöglichkeit / -bereitschaft nicht mit viel weiteren Punkten
zu rechnen ist, kann nur gehofft werden, dass der große Punktabstand auf den
Tabellenletzten aus Bodman bis zum Schluss gewahrt bleibt.
Aber vielleicht wird ja schon nächsten Samstag gegen Nordstern Radolfzell ein
ganz anderes Gesicht gezeigt und an die Ansätze der zweiten Halbzeit angeknüpft,
was hierfür und für die Zukunft nur zu hoffen ist!
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Zum letzten Spiel im Jahr 2010 empfing der SV Allensbach II die SG Liggeringen/Güttingen.
Die Vorgabe gegen die spielstarken Liggeringer lautete defensiv kompakt zu
stehen und zu versuchen, mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Aufgrund des
kurzfristigen arbeitsbedingten Ausfalls von Oliver Waidele und einer Verletzung
von David Bücheler beim Aufwärmen musste in der Defensive improvisiert werden.
Liggeringen bestimmte, wie erwartet, das Spiel von der ersten Minute an, konnte
sich allerdings zunächst nicht entscheidend gegen die gut gestaffelte
Allensbacher Defensive durchsetzen. Nur nach Nachlässigkeiten der Allensbacher
Hintermannschaft kamen die Gäste zu guten Möglichkeiten. Zunächst scheiterte ein
Gästestürmer freistehend an Torwächter Wurm, wenige Minuten später waren sich
Wünschmann und Spiesser uneinig und ermöglichten Liggeringen so die nächste gute
Möglichkeit, doch der Schuss verfehlte das Tor knapp. Kurz vor der Pause dann
doch noch das 0:1. Nach einem Pass in die Tiefe verliessen sich Wünschmann und
Spiesser jeweils auf den anderen und so liess sich Liggeringen nicht zweimal
bitten und nutze die dritte dicke Möglichkeit zur Führung.
In der zweiten Hälfte kam Karrer als weiterer Stürmer für Buck. Chancen blieben
zu Beginn jedoch Mangelware. Der Gast bestimmte zwar weiter das Geschehen,
konnte sich allerdings zunächst nicht entscheidend durchsetzen. Nach einer
Viertelstunde dann die nächste glückliche Szene für die Heimelf. Nach verlorenem
Ball im Spielaufbau konnte eine Flanke nicht verhindert werden, doch der
freistehende Liggeringer setzte den Ball aus kurzer Distanz über das Tor. Zehn
Minuten später machte es derselbe Spieler besser, als er nach einer Ecke am
höchsten sprang und per Kopf zum 0:2 traf. In der Folge kamen Dost für Schmidt
und P. Bücheler für Wünschmann ins Spiel und es hatte den Eindruck, dass der
Gastgeber nochmals gewillt war zurück zu kommen, doch der Klassenunterschied
zwischen beiden Mannschaften war an diesem Tage zu deutlich. So kam es, dass ein
erneuter unnötiger Ballverlust vor dem eigenen 16er den Gast zum 0:3 einlud.
Danach passierte nicht mehr allzu viel, so dass es bei der in dieser Höhe
gerechten Niederlage blieb. Gerne wäre an dieser Stelle auch von Allensbacher
Torchancen berichtet worden, doch diese schien man sich für die Rückserie
aufgehoben zu haben.
Derzeit hat man mit nur 14 Toren den zweitschlechtesten Sturm der Liga und mit
24 Gegentreffern nur ein Tor weniger zugelassen, als nach 22 Spielen in der
Vorsaison. Daraus ergeben sich nur 2 Siege und der somit drittletzte
Tabellenplatz. Aufgrund dieser unterirdischen Hinrunde kann es in der Rückrunde
eigentlich nur besser laufen, allerdings muss hier von der gesamten Mannschaft
deutlich mehr kommen, als es in den letzten 10 Spielen der Fall war.
Aufstellung: Wurm - Spießer, Messmer, Wünschmann (ab 70. P. Bücheler) - Schmidt
(ab 75. Dost), Schraivogel, Peipe, Fundaoglu, Buck (ab 45. Karrer) - Carstensen,
Märkl
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Bei windigem Wetter wollten die Allensbacher nach dem Sieg gegen Bodman/Ludwigshafen
auch in Litzelstetten dreifach punkten, um sich weiter Luft auf die
Abstiegsränge zu verschaffen.
Die Partie begann verheissungsvoll, denn schon nach wenigen Minuten tauchte Dost
nach klasse Zuspiel von Messmer alleine halb rechts vor dem Litzelstetter Tor,
doch sein Versuch auf den mitgeilten Märkl herüber zu legen misslang gänzlich,
so dass diese hundertprozentige Möglichkeit dahin war. Von nun an entwickelte
sich ein sehr langweiliges und schwaches Spiel, welches sich hauptsächlich im
Mittelfeld abspielte. Litzelstetten hatte in dieser Phase noch die besseren
Möglichkeiten, scheiterten aber immer wieder an der eigenen Abschlussschwäche
oder an Torhüter Köberle, der in diesem Spiel ein starkes Comeback feierte. Mit
zunehmender Spieldauer wurde das Spiel jedoch zusehends härter. Die
Schiedsrichterin hatte Mühe das Spiel in ruhige Bahnen zu lenken und gab auf
beiden Seiten zweimal Gelb, wobei sich über Rot sicherlich niemand beschwert
hätte. Zwischendurch geriet noch der Litzelstetter Kapitän noch mit seinem
eigenen Mitspieler aneinander, was ins Bild passte. So ging es hektisch in die
Pause und man sollte meinen, dass sich die Gemüter nun beruhigen würden.
Die zweite Hälfte blieb sportlich gesehen weiterhin auf schwachem Niveau. Karrer
sah nach wiederholtem Foulspiel zwanzig Minuten vor dem Ende die Gelb-Rote
Karte. Danach spielten die Allensbacher seltsamerweise etwas gefälliger und
konnten sich ein paar Möglichkeiten herausspielen. Die grösste Chance im
gesamten Spiel hatte Spiesser eine Viertelstunde vor dem Ende. Zuerst setzte er
sich im Strafraum geschickt durch, umspielte den Litzelstetter Schlussmann,
schoss dann aber leider über das leere Tor. Auf der Gegenseite konnte sich
Köberle noch einmal auszeichnen, als er einen Distanzschuss gekonnt abwehrte.
Weitere sportliche Höhepunkte blieben aus, allerdings entgleiste das Geschehen
nun in der Folge gänzlich. Immer wieder fühlte sich die junge Litzelstetter
Mannschaft vom mitgereisten Allensbacher Publikum verbal provoziert und so
schaukelten sich die Emotionen immer weiter hoch. Zuerst wurde ein bereits
ausgewechselter Litzelstetter Spieler gegenüber seinem Betreuer handgreiflich,
nachdem ihn dieser daran hindern wollte einen Ball in Richtung Allensbacher Bank
zu werfen. Dann stellte kurz vor Spielende die überforderte Schiedsrichterin den
Kapitän der Heimelf wegen Beleidigung an einem Allensbacher Zuschauer
richtigerweise vom Platz. Dieser konnte seine Emotionen nun nicht mehr zügeln
und steuerte direkt auf den Allensbacher Fan zu. Nach einer Handgreiflichkeit
konnte der Spieler erst von seinen Mitspielern und Betreuerstab wieder beruhigt
werden. Alle beteiligten haben hier sicherlich Ihren Teil zu beigetragen und
werden sicherlich Ihre Konsequenzen daraus ziehen.
Dieses enttäuschende Unentschieden lässt sich nur sehr schwer einordnen,
aufgrund zweier sehr guter Möglichkeiten, wäre ein Sieg durchaus möglich
gewesen. Aufgrund der insgesamt schlechten Leistung muss man allerdings auch
froh sein, wenigstens einen Punkt mitgenommen zu haben. Nachdem der Türk. SV
Konstanz 2 seine Mannschaft offenbar vom Spielbetrieb zurückgezogen hat, haben
die Allensbacher kommende Woche spielfrei, bevor es anschliessend gegen
Liggeringen/Güttingen zuhause noch zu einem Nachholspiel kommt.
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Gegen einen ebenbürtigen Gegner setzte es für die Zweite die dritte Niederlage
in Serie. Dabei blieb man ebenfalls zum dritten Mal in Folge ohne Tor.
Das Spiel begann zerfahren und ohne jegliche Höhepunkte. Die DJK hatte in dieser
Phase optisch etwas mehr vom Spiel, da die Allensbacher immer wieder durch
Abspielfehler und ungenaue Aktionen auffielen. Mitte der ersten Hälfte dann aus
dem Nichts das 1:0 für den Gastgeber. Nach einem langen Ball in die Spitze
zögerte Torhüter Wurm zu lange mit dem herauslaufen und ermöglichte so den
Führungstreffer durch El Kurdi. Das Spiel blieb bis zur Pause weiterhin auf
schwachem Niveau und war geprägt von vielen Fouls, so dass der gut leitende
Schiedsrichter nun vermehrt durchgriff. In der Folge scheiterte Schraivogel per
Freistoss am Hüter der DJK und Fundaoglu traf kurz vor der Pause aus spitzem
Winkel nicht aufs Tor.
Die zweite Hälfte begann wie die erste endete und das Spiel plätscherte vor sich
hin. Nach einem Foul an der 16er Grenze verwandelte DiStefano den fälligen
Freistoss direkt in den Winkel zum 2:0. Wenige Minuten später flog er mit
Gelb-Rot vom Platz und der SVA witterte nun nochmals die Chance auf einen Punkt
und spielte nun mit etwas mehr Leidenschaft nach vorne, ohne sich zwingende
Torchancen heraus zu spielen. Doch erneut bremsten sich die Allensbacher selbst
aus. Nach einem nicht gepfiffenen Rückpass der DJK verlor der Allensbacher Peipe
die Nerven und hatte Glück nur die Gelb-Rote Karte für seinen Schubser am
gegnerischen Schlussmann zu erhalten. Nun wurde es für die verbliebenen
Allensbacher natürlich noch schwieriger den ersehnten Punkt zu erkämpfen und man
öffnete die Abwehr nun noch weiter, wodurch den Gastgebern immer wieder
Kontermöglichkeiten geboten wurden. Eine davon konnte von Schirnhofer nur per
Handspiel unterbunden werden, wofür er als letzter Mann die rote Karte sah. Horn
scheiterte kurz vor dem Ende noch mit einem schönen Distanzschuss an der Latte
und so blieb die Zweite in einem insgesamt schwachen Spiel, wie in den letzten
beiden Spielen auch, ohne Torerfolg.
Leider muss man zusammenfassen, dass die Niederlage wieder einmal durch
individuelle Fehler und Unbeherrschtheit hervorgerufen wurde, denn ein Punkt
wäre gegen diesen Gegner sicherlich im Bereich des Möglichen gelegen.
Nun stehen drei enorm wichtige Partien für die Allensbacher Reserve an, denn mit
Bodman/Ludwigshafen 2, Litzelstetten 2 und dem Türk. SV Konstanz 2 spielt man
gegen drei direkte Kontrahenten im Abstiegskampf. Sollte es den Allensbachern in
diesen drei Spielen gelingen individuelle Aussetzer abzuschalten, diszipliniert
zu bleiben und endlich wieder das Tor zu treffen, so wären 3 Punkte endlich
wieder einmal möglich.
Aufstellung: Wurm - Horn, Messmer, Schirnhofer - Dost (ab 70. Schmidt),
Schraivogel, Peipe, Winkler (ab 46. Padberg), Fundaoglu - Märkl, Karrer (ab 75.
Wünschmann)
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Nach der indiskutablen Leistung beim 0:5 auf der Reichenau war die Zweite fest
entschlossen gegen die Landesliga-Reserve des VfR Stockach Wiedergutmachung zu
betreiben.
Dies gelang zunächst auch sehr eindrucksvoll und der SVA lieferte in der ersten
Hälfte seine bisher beste Vorstellung in dieser Saison ab. Über 45 Minuten
verlief das Spiel hauptsächlich in des Gegners Hälfte. Leider verpassten die
Allensbacher wie so oft in dieser Saison sich auch mit Toren zu belohnen.
Entweder scheiterte es an einer genaueren Hereingabe oder am Abschluss, so dass
es in der 30. Minute kam wie es kommen musste. Nach langem Ball an die 16-er
Grenze leitete ein Stockacher den Ball direkt weiter auf einen freistehenden
Mitspieler, welcher sich aus kurzer Distanz nicht zweimal bitten ließ und mit
dem ersten Torschuss für die Gäste die zu diesem Zeitpunkt sehr glückliche
Führung erzielte. Der SVA zeigte sich in den Folgeminuten nicht beeindruckt und
hielt das Tempo weiter hoch, doch bis zum Pausenpfiff konnte keine gefährliche
Tormöglichkeit mehr herausgespielt werden.
Mit Beginn der zweiten Hälfte nun der Bruch im Spiel der Allensbacher Reserve.
Immer wieder kam es zu Nickeligkeiten auf beiden Seiten. Der Schiedsrichter ließ
in dieser Phase die nötige Konsequenz vermissen. Dem VfR spielte diese unruhige
Anfangsviertelstunde voll in die Karten, denn der Spielfluss war bei der
Heimmannschaft nun wie weggeblasen, während bei den Gästen bereits nun schon
anzumerken war, den 0:1-Vorsprung mit allen Mitteln über die Zeit retten zu
wollen. Mitte der zweiten Hälfte verletzte sich ein Stockacher und konnte nicht
mehr weiterspielen. Da die Gäste ohne Auswechselspieler angereist waren, mussten
sie nun mit einem Mann weniger die knappe Führung verteidigen. Nur wenige
Minuten später verwies der Schiedsrichter einen Stockacher nach einer versuchten
Tätlichkeit an Messmer des Feldes. Diese Aktion wirkte sich nun jedoch
beruhigend auf das weitere Spiel aus. Während die Stockacher sich nicht weiter
dezimieren wollten, erkannte der SVA, dass er nun wieder ruhiger ans Werk gehen
müsse, um zumindest noch den einen Punkt zu holen. So war die Spielrichtung in
den letzten 20 Minuten klar vorgegeben. Doch nun offenbarten sich enorme Mängel
beim SVA 2. Bis auf ein vermeintliches Tor aus Abseitsposition konnte keine
klare Tormöglichkeit mehr herausgespielt werden. So blieb man auch nach 90
Minuten torlos.
Positiv ist, dass der Trend, trotz der spielerischen Mängel und dem schwachen
Abschlussverhalten, in diesem Spiel wieder nach oben zeigt. Die Mannschaft hat
nach dem schlechten Auftreten in den letzten Wochen Charakter gezeigt und wieder
als Mannschaft agiert. Nun gilt es dies weiter zu bestätigen und im Training
hart an sich zu arbeiten. Wichtig wird dabei auch sein, sich nicht ständig durch
Provokationen oder Schiedsrichterentscheidungen aus dem Konzept bringen zu
lassen, sondern sein Spiel bis zum Schluss konzentriert durchzuziehen.
Aufstellung: Wurm - Horn, Schirnhofer, Meßmer - Dost, Schraivogel, Schmidt (ab
75. Peipe), Wünschmann (ab 80. Padberg), Fundaoglu - Märkl, Karrer
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Das Derby gegen den Meisterschaftsfavoriten von der Reichenau sollte für den SVA
2 an diesem Sonntag zu einem der schlechtesten Spiele dieser Saison und auch der
letzten 2 Jahre werden. Die Vorgaben in der Kabine lauteten ganz klar von der
ersten Minute an aggressiv zu Werke zu gehen, um den Reichenauern schon früh
Ihren Spielfluss zu nehmen.
Doch diese Worte schienen keinen einzigen Spieler erreicht zu haben, denn anders
ist es nicht zu erklären, dass man sich vom Anpfiff weg nur in der Defensive
befand und dem Ball hinterher lief. Vogelwild und ohne jeglichen Biss ergab man
sich dem Spiel der Heimelf, so dass bereits schon früh die erste gelungene
Aktion des SVR zum 1:0 führte. Nach schöner Kombination stand ein Reichenauer
frei vor dem Allensbacher Tor und konnte ungestört einnetzen. Kurz nach dem
Führungstreffer die erste von zwei Torchancen des Spiels für den SVA 2. Nach
ebenfalls schöner Kombination wurde Schraivogel in Szene gesetzt, der nur noch
den Reichenauer Hüter vor sich hatte und den Ball dennoch quer auf Karrer legte,
welcher nach Meinung des Schiedsrichters knapp im Abseits stand. Somit zählte
der vermeintliche 1:1-Ausgleich nicht und nur wenige Minuten später fingen sich
die Gäste den 2:0-Rückstand. Nachdem ein Reichenauer Flügelspieler steil
geschickt wurde und das Laufduell gegen seinen Gegenspieler gewann legte er den
Ball am herauseilenden Allensbacher Hüter vorbei in die Mitte, von wo aus der
mitgelaufene Stürmer leicht versenken konnte. Auch in der Folgezeit blieb der
Gastgeber spielbestimmend, kam aber nicht mehr ganz so zwingend vor das Tor wie
in der Anfangsviertelstunde. Nach etwa einer halben Stunde ein weiterer
Nackenschlag für den Gast - nach Fehlpass der Allensbacher schaltete der SVR
blitzschnell und schickte einen Spieler steil, welcher nur noch regelwidrig vor
dem Strafraum gestoppt werden kontte. Die Folge war zwar nur ein Freistoß,
allerdings verlor man O. Waidele, der für das Foul die Rote Karte sah. So ging
man nach weiteren 15 Minuten in die Pause, wo man sich erneut vornahm nun
aggressiver zu spielen und nach Möglichkeit einen schnellen Anschlusstreffer zu
erzielen.
Doch wie schon zu Spielbeginn ließ man keine Taten folgen und spielte
unverändert schwach weiter, während die Reichenauer das aggressive Spiel
zeigten, welches man sich mehrfach vorgenommen hatte. Und so wurden auch nun
wieder schnell alle Hoffnungen begraben, als ein Reichenauer nur regelwidrig
gestoppt werden konnte. Diesmal gab es den fälligen Elfmeter, welcher sicher
verwandelt wurde. Nun ergab sich die Zweite vollends und lud den Gegner immer
wieder durch haarsträubende Fehlpässe und Querschläger zum Tore schießen ein. So
resultierten folgerichtig das 4:0 und 5:0. Zwischendurch scheiterte Karrer mit
dem zweiten Allensbacher Torschuss des Spiels am Pfosten, der Anschlusstreffer
wäre allerdings auch in keinster Weise verdient gewesen.
Insgesamt muss man sagen, dass die Allensbacher an diesem Tag noch Glück hatten
nur 5 Tore bekommen zu haben. Wenn man sich für ein Spiel so viel vor nimmt und
am Ende eine solche Leistung abliefert, dann sollte man sich in Zukunft wieder
auf das wesentliche, nämlich Training, konzentrieren. Die beiden nächsten
Aufgaben gegen Teams aus der Spitzengruppe werden mit Sicherheit nicht
einfacher. Deshalb gilt es nun wieder in die Spur zu kommen und dem Negativtrend
der letzten Spiele schnellstmöglich gegen zu steuern.
Aufstellung :Wurm – Horn, P. Bücheler, T. Waidele (80. Schmidt) – Messmer (45.
Wünschmann), O. Waidele, Schraivogel, Dost – Fundaoglu – Spiesser (70. Märkl),
Karrer
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Am Sonntag Mittag war der bis dahin ungeschlagene Tabellenführer BSV Nordstern
Radolfzell zu Gast bei der Zweiten des SVA.
Die Gäste zeigten auch gleich zu Beginn, warum sie in der Tabelle so weit oben
stehen und dominierten das Spielgeschehen in den ersten Minuten deutlich. Erst
nach und nach kamen die Allensbacher besser ins Spiel, verloren im Spielaufbau
die Bälle aber immer noch viel zu schnell. Insgesamt zeigte man zu wenig Lauf-
und Spielbereitschaft und konnte sich so in der ersten Hälfte keine
Tormöglichkeit aus dem Spiel heraus erarbeiten. Der Tabellenführer machte dies
wesentlich besser, hatte in Hälfte 1 aber ebenfalls Probleme, sich klare Chancen
herauszuspielen und blieb bis auf einen Pfostentreffer weitgehend ungefährlich.
So ging man dann auch in einem wenig unterhaltsamen Spiel mit einem torlosen
Unentschieden in die Pause.
In der zweiten Halbzeit kam der junge Karrer mit der Aufgabe, vorne für mehr
Druck zu sorgen, für Winkler in die Partie. In einer nun immer hitziger
werdenden Partie spielte der SVA jetzt wesentlich besser nach vorne als noch vor
der Pause, ließ aber immer wieder gefährliche Konter zu und musste sich das ein
oder andere Mal auf die Klasse von Torwächter Wurm verlassen. Nach rund einer
Stunde Spielzeit kamen dann Schraivogel und Carstensen im Mittelfeld für Rehm
und Muck. Das Spiel war nun ein offener Schlagabtausch mit Möglichkeiten auf
beiden Seiten. In der 72. Minute verlor der SVA nach eigenem Einwurf den Ball
leichtfertig vor dem eigenen Tor, so dass der Gegner eine Überzahlsituation im
Strafraum ausnutzen konnte und mit 1:0 in Führung ging. Die Radolfzeller
dezimierten sich nach wiederholtem Foulspiel nun selbst und nur wenige Minuten
später erzielte Karrer nach schöner Vorlage von P. Bücheler den Ausgleich.
Anstatt nun aber die Überzahl auszunutzen und ruhig weiterzuspielen, musste kurz
darauf auch der Allensbacher T. Waidele vom Platz. Zwar hatte man in den letzten
Minuten, nachdem erneut ein Gästespieler vom Platz geschickt wurde, noch Chancen
durch Dost, musste aber froh sein, dass die Radolfzeller bei ihren zahlreichen
Kontergelegenheiten reihenweise ihren Meister im Allensbacher Keeper fanden.
So blieb es am Ende bei einem äußerst glücklichen Punktgewinn. Trotz
zahlenmäßiger Überlegenheit war man einfach nicht clever genug, um am Ende mehr
daraus zu machen.
Am nächsten Sonntag um 15:00 Uhr trifft man im Superclásico auf der Insel auf
den SV Reichenau und hofft auf zahlreiche Unterstützung.
Aufstellung: Wurm - Loschan, T. Waidele, P. Bücheler - Rehm (57. Schraivogel),
Dost, Muck (65. Carstensen), Wünschmann, Drechsler - Winkler (46. Karrer), Peipe
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SVA II zeigt Moral
geschrieben von
Erik Loschan
(SV Allensbach)
FSV
Reichenau/Waldsiedlung - SV Allensbach II 4:3
(Tore: Padberg, Carstensen, Drechsler, Grägel)
Nach dem wenig
überzeugenden Saisonstart war die Zweite des SVA am
Samstag Nachmittag beim FSV Reichenau-Waldsiedlung
gefordert. Gegen diesen Gegner sollte es eigentlich
keine Motivationsprobleme geben und man konnte ein
torreiches Spiel erwarten.
So war
man kaum richtig ins Spiel gekommen, als der
Gastgeber einen langen Ball in die Spitze spielte,
die Allensbacher Abwehr überraschte und den
herauseilenden Torwächter Wurm mit einem Heber zur
schnellen Führung bezwang. Der frühe Rückstand
brachte natürlich keine Sicherheit und so musste
Wünschmann in der 8. Minute auf der Linie klären
nachdem sich ein Reichenauer Stürmer durch die
Abwehr und am Torhüter vorbei gespielt hatte. Erst
danach konnte auch der SVA erste Akzente setzen und
durch Grägel beinahe von einer Unsicherheit des
Torhüters profitieren. Nur eine Minute später machte
er es aber besser und setzte sich an der linken
Grundlinie durch, passte scharf vors Tor wo Padberg
ohne große Mühe zum Ausgleich einschieben konnte. In
der Folge gab es in einem relativ ausgeglichenen
Spiel Möglichkeiten auf beiden Seiten, die aber alle
nicht genutzt werden konnten. Nach rund 37 Minuten
brachte der FSV eine Ecke vors Tor wo ein Stürmer
völlig frei zum Kopfball kam und der Ball am Ende
vom Innenpfosten und Torwächter Wurm unglücklich ins
Tor sprang. Wenige Momente vor der Pause wurde O.
Waidele im Mittelfeld von seinem Gegenspieler mit
dem Fuß im Gesicht getroffen, musste blutend das
Feld verlassen und wurde durch Gangloff ersetzt. So
ging man mit einem enttäuschenden Rückstand in die
Pause.
Dort
wechselte Trainer Egenhofer Carstensen für den
verletzten Padberg in die Partie, musste aber schon
in der 50. Minuten den nächsten Rückschlag
hinnehmen. Libero D. Bücheler verlor als letzter
Mann den Ball, so dass ein FSV-Stürmer alleine aufs
Tor zulaufen konnte und sich diese Chance nicht
entgehen ließ. Wie schon in der Vorwoche lag man
also mit zwei Toren hinten. Dieses Mal reagierte man
aber besser und konnte schon in der 52. Minute
verkürzen, als der Torhüter einen hart getretenen
Freistoß von Grägel nur wegfausten konnte und der
aufgerückte Debütant Drechsler aus unmöglichem
Winkel volley ins Netz traf. Der SVA war nun
deutlich am Drücker und nutzte bereits die nächste
Gelegenheit durch Kopfballungeheuer Carstensen, der
einen Freistoß ins Netz verlängerte. Nach knapp
einer Stunde Spielzeit stand es also 3:3 und die
Allensbacher brachten mit Märkl für D. Bücheler
einen neuen Angreifer ins Spiel. Die verstärkte
Offensive machte sich nach 70 Minuten bezahlt -
Drechsler drosch einen Freistoß vors Tor, Grägel
setzte sich gekonnt durch und köpfte unhaltbar ins
kurze Eck zur erstmaligen Führung ein. In einem nun
ruppiger werdenden Spiel musste Dost noch einmal auf
der Linie klären um den Ausgleich zu vermeiden, dann
sah Peipe 5 Minuten vor dem Ende noch den Gelb-Roten
Karton. Nichtsdestotrotz brachte man den Vorsprung
souverän über die Zeit und konnte als verdienter
Sieger, der eine tolle Moral gezeigt hatte, vom
Platz gehen.
Am
nächsten Sonntag, 12:45 Uhr, empfängt der SVA in
Kaltbrunn die SG Liggeringen und freut sich über
zahlreiche Unterstützung.
Aufstellung: Wurm - D. Bücheler, Schirnhofer,
Wünschmann - Walz, O. Waidele, Dost, Peipe,
Drechsler - Grägel, Padberg
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SV Allensbach -
SG Wahlwies/Espasingen 2:3 (Tore: Engin, Carstensen)
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Am Sonntag Mittag
empfing die Zweite den Gast aus Wahlwies zu ihrem zweiten Heimspiel an diesem
Wochenende. Nach dem 7:0-Erfolg gegen den Türk. SV Konstanz wollte man auch hier
gleich zu Beginn wieder mit Druck nach vorne spielen.
Dies gelang
allerdings in den ersten Spielminuten nicht so recht und man ließ im Spiel nach
vorne die nötigen Entschlossenheit vermissen. So war es dann der Gast, der nach
einer Unsicherheit von Torhüter Bauer die erste Möglichkeit des Spiels hatte,
diese aber nicht nutzen konnte. Nur eine Minute später kombinierten sich die
Wahlwieser dann durch die Abwehr und Bauer konnte seinen Fehler in einer
1-gegen-1-Situation wieder gut machen. Die erste große Torgelegenheit für die
Allensbacher vergab Grägel nach gut einer Viertelstunde. Die Gäste kamen vor
allem über ihren schnellen Flügelspieler immer wieder gefährlich vors Tor und
hätten in der 23. Minute in Führung gehen müssen. Nach 36 Spielminuten machten
sie es aber besser und der Gastgeber musste wie schon so oft ein Kopfballtor
nach einer Freistoßflanke hinnehmen. So ging man in einem nicht schön
anzusehenden Spiel mit einem 0:1 -Rückstand in die Pause.
Trainer Egenhofer
reagierte auf die wenig überzeugende Vorstellung und brachte in der Pause
Carstensen und Wünschmann für Märkl und Dost in die Partie. Gleich zu Beginn der
zweiten Spielhälfte setzte sich Carstensen schön über die rechte Seite durch und
spielte auf den mitgelaufenen Grägel in die Mitte. Dieser kam aber nicht richtig
an den Ball konnte so den Torschuss nicht platzieren. Nach rund 60 Minuten wurde
Peipe im Strafraum gestoßen, den fälligen Elfmeter versenkte Fundaoglu souverän
im linken Eck zum Ausgleich. Der nächste Rückschlag folgte aber nur 5 Minuten
später, als Schraivogel und sein Gegenspieler im Mittelfeld beide mit
gestrecktem Bein zum Ball gingen, aber nur der Allensbach dafür mit Rot bestraft
wurde. In Unterzahl kassierte man dann nach einer erneuten Standardsituation den
zweiten Gegentreffer und nur kurze Zeit danach das 1:3 als Bauer nach einem
Freistoß gegen drei Gegenspieler den Abpraller nicht verhindern konnte. Erst in
Unterzahl machte die Mannschaft nun mit dem für O. Waidele in die Partie
gekommenen Padberg richtig Druck auf die Gäste, konnte aber erst in der 89.
Minute, als auch die Gäste nur noch mit zehn Mann spielten, den lange fälligen
Anschlusstreffer durch Carstensen erzielen.
Insgesamt verlor man
durchaus verdient gegen einen keineswegs überzeugenden Gegner aus Wahlwies und
muss sich am kommenden Samstag in der Waldsiedlung deutlich steigern, um nicht
den Anschluss an die Spitzenmannschaften der Liga zu verlieren.
Aufstellung: Bauer -
Horn, Walz, P. Bücheler - Peipe, O. Waidele (ab 72. Padberg), Schraivogel, Dost
(ab 46. Wünschmann), Fundaoglu - Grägel, Märkl (ab 46. Carstensen)
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Kantersieg gegen den Türk SV
geschrieben von
Erik Loschan
(SV Allensbach)
SV Allensbach : Türk. SV Konstanz 7:0 (Tore: 2x Grägel, Fundaoglu, O.
Waidele, Märkl, Padberg, Eigentor)
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Nach dem misslungenen Auftakt
gegen den FC Stockach musste die Zweite des SVA am Freitag Abend gegen die Gäste
vom Türk. SV Konstanz unbedingt gewinnen, um den Saisonstart nicht komplett
misslingen zu lassen.
Dementsprechend
motiviert ging man in die Partie und konnte schon nach 4 Minuten in Führung
gehen. Eine Ecke von Fundaoglu flog durch den 5-Meterraum direkt auf Grägel, der
keine Mühe hatte aus kurzer Distanz einzunetzen. In der 10. Spielminute ergab
sich eine weitere Möglichkeit als die Heimmannschaft einen Freistoß aus rund 20
Metern zugesprochen bekam. Oliver Waidele trat an und zwirbelte das neue
Spielgerät sehenswert in den linken Winkel. Die Gäste waren heillos unterlegen
und konnten sich in der gesamten ersten Hälfte nicht eine Tormöglichkeit
herrausspielen. Der SVA hingegen spielte immer wieder gefährlich nach vorne und
erhöhte in der 18. Minute durch einen Kopfball von Grägel auf 3:0. Kurz darauf
markierte Fundaoglu mit dem vierten Treffer den Pausenstand.
In der Pause kam
zwar Wünschmann für O. Waidele, am Spielverlauf änderte sich aber kaum etwas.
Nach 50 Minten erzielte Grägel seinen zweiten Kopfballtreffer und wurde kurz
darauf durch Märkl ersetzt. Nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung stach
der Joker auch schon, als nach Vorlage von Padberg zum 6:0 einschiessen konnte.
Die Entscheidung in diesem einseitigen Spiel war natürlich schon lange gefallen
und doch ergaben sich immer wieder hervorragende Möglichkeiten. Auch der für
Fundaoglu ins Spiel gekommene Neuzugang Carstensen konnte passte sich der guten
Vorstellung des Teams an und spielte weitere Chancen heraus. Leider wurden diese
reihenweise vergeben und so kam man eine Viertelstunde vor dem Ende "nur noch"
zum 7:0, nachdem Walz eine Flanke von Schirnhofer an den Pfosten köpfte und der
Ball dann von einem Gästespieler ins eigene Tor bugsiert wurde.
Letztendlich gewann
man auch in dieser Höhe verdient gegen einen erschreckend schwachen Gegner und
verpasste sogar noch die Gelegenheit etwas für das eigene Torverhältnis zu tun.
Dass dieses Spiel aber kein Gradmesser für kommende Aufgaben sein sollte, würde
man nur zwei Tage später im Heimspiel gegen die SG Wahlwies zu spüren bekommen.
Aufstellung: Bauer -
Horn, Walz, Schirnhofer - Schraivogel, O. Waidele (ab 46. Wünschmann), Dost,
Peipe, Fundaoglu (ab 65. Carstensen) - Padberg, Grägel (ab 61. Märkl)
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Die
2.Mannschaft musste ihr Auftaktmatch mit einer Woche
Verspätung gegen den FC Stockach bestreiten. Das
Spiel stand schon vor Beginn unter keinem guten
Stern. Da die ersten 4 Torhüter allesamt unpässlich
waren, stand mit Heiko Büglmeier ein Torwart
zwischen den Pfosten der seit der A-Jugend 1997
diesen Job nicht mehr ausübte
Trotzdem
kam der SVA gut in die Partie und hatte schon nach 2
Minuten durch einen Lattenschuss von Tobias Grägel
ihre erste Chance. Es entwickelte sich auf dem
Sportplatz in Hoppetezell ein kampfbetontes Spiel .
Der SVA hatte dabei mehr vom Spiel und Stockach
versuchte durch Konter ihre Chancen zu suchen. So
enstand auch das 0-1 nach gut einer halben Stunde.
Nach einem unnötigen Ballverlust auf Höhe der
Mittellinie , schalteten die Stockacher blitzschnell
um und konnten so in Führung gehen. Doch die Antwort
des SVA ließ nicht lange auf sich warten. Andreas
Padberg konnte keine 3 Minuten später nur per Foul
im Strafraum gestoppt werden und der gut leitenden
Schiedsrichter zeigte ohne zu zögern auf den Punkt.
Engin Fundaoglu verwandelte sicher zum 1:1
Ausgleich. Kurz vor der Halbzeit hatte Padberg gar
auf 2:1 erhöhen können , sein Abschluß war jedoch
leider zu halbherzig.
Nach dem
Seitenwechsel bestimmte weiterhin der SVA die Partie
und setzte die Heimmannschaft unter Druck . Doch das
2:1 wollte einfach nicht fallen. So fiel es dann in
der 61.min doch noch , aber leider auf der falschen
Seite. Nach einem schönen Pass in den Strafraum ,
entschied sich Schlussmann Büglmeier auf der Linie
zu bleiben und so hatte der Stockacher Stürmer keine
Mühe den Ball ins lange Eck zu schieben. Nur eine
paar Minuten später fiel sogar das 3:1 nach einem
Freistoß aus halblinker Position , der an Freund und
Feind vorbei ins lange Eck hopelte. Allerdings gab
sich der SVA nicht geschlagen und fand mit dem sehr
agilen Andreas Padberg in der 73.min nach schöner
Kopfballvorlage von Fundaoglu mit dem 2:3 erneut
wieder den Anschluß. Der SVA wollte gerade zur
Schlußoffensive ansetzen als es in der 85.min erneut
im blau/gelben Gehäuse rappelte. Jetzt war die Moral
entgültig gebrochen . Das 2:5 in der Nachspielzeit
war nur noch Ergebniskosmetik .
Trotz
dieser Niederlage konnte die Zweite mit einem guten
Gefühl Hoppetezell verlassen , da sie spielerisch
und kämpferisch alles gegeben hatte und mit einem
Punkt mindestens hätte belohnt werden müssen. Jetzt
sollte man am Doppelheimspielwochenende (Freitag
: Türk SV. 2 und Sonntag : Wahlwies) aber
schleunigst Siege einfahren.
Ein Dank
nochmals an Heiko Büglmeier , der die 2.Mannschaft
nicht im Stich ließ und diese so gut es ging
unterstütze. (ME)
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